DGC-Siebengebirge e. V.

Gleitschirm- und Drachenfliegen in der Region Köln-Bonn

Weihnachtsfeier

13. Dezember `25 Freudiges Wiedersehen bei der Weihnachtsfeier

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Es war ein Abend freudigen Wiedersehens und vieler Gespräche: Der DGC Siebengebirge feierte mit rund 90 Teilnehmern seine Weihnachtsfeier. Treffpunkt für diesen gern genutzten Austausch war der Gasthof Paganetti’s in Breitscheid. Vorsitzender Ingo Dahlenkamp begrüßte die Gäste und überbrachte Grüße von Feuerwehr und Ortsbürgermeistern aus den Orten, in denen der Verein Fluggelände betreibt. Der Vorstand hatte sie zur Feier eingeladen, um seine Dankbarkeit und seine Verbundenheit zu zeigen.

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Sportwart Ralf Blumenthal ehrte die neuen Vereinsmeister Tobias Fett, Burkhard Venzke, Markus Reuschenbach und Ludwig Kray.

Neben der Vorstellung der Ziele für die beiden Klubausflüge im kommenden Jahr, war auch die Ehrung der Vereinsmeister ein wichtiger Programmpunkt des Abends. Die insgesamt neun Podestplätze in drei verschiedenen Wertungen verteilten sich auf vier Piloten. Markus Reuschenbach, Tobias Fett, Ludwig Kray und Burkhard Venzke wurden für ihren Erfolg von Sportwart Ralf Blumenthal nicht nur mit Urkunden, sondern auch mit individuellen Geschenken belohnt. Ein weiterer Höhepunkt des Abends war natürlich das kalt-warme Büfett. Das Schönste an der Weihnachtsfeier war aber tatsächlich die reichlich genutzte Möglichkeit für entspannte Gespräche, die sich auch ab und zu nicht um Fliegerhemen drehten. Fotos: Klaus Geitner

Entspannte Atmosphäre am Küppchen

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Die Tandempiloten hatten gut zu tun.

Fliegerfest in Lasserg ist auch bei böigem Wind ein Erfolg

„Gutes” Wetter ist eine Frage der Definition. Wir Gleitschirmflieger verstehen unter gutem Wetter wenig Wind, möglichst aus der richtigen Richtung, und Sonne. Für das Fliegerfest in Lasserg am Samstag, 30. August, waren aber heftige Böen und Regen angesagt. Also genau jene Mischung, die die Organisatoren, die Fliegerfreunde Rhein-Mosel-Lahn (RML) sowie der Drachen - und Gleitschirmfliegerclub Siebengebirge (DGC), nicht wollten. Aber zum Glück war der Wettergott gnädig gestimmt.

Auch die Lasserger Dorfgemeinschaft war froh, dass das Fest auf dem Plateau über der Mosel doch stattfand. Denn die umtriebigen Männer und Frauen unterstützen die Piloten nun schon seit Jahren unter anderem durch die Verpflegung der Festbesucher. In diesem Jahr sollte der Erlös dazu dienen, den Förderverein dabei zu helfen, das ehemalige Sportlerheim für das Dorf zu erhalten. Daran haben auch die Piloten großes Interesse, dann der ehemalige Sportplatz mutiert jedes Jahr während des Festes zu einem Campingplatz, das Sportlerheim wird zum Hauptquartier des Festgeländes „Am Küppchen “. So auch in diesem Jahr. Das große Engagement der Dorfgemeinschaft beim Fliegerfest zeigt sich auch wieder auf der Schleppstrecke. Denn diese hatte der ortsansässige Bauer eigens für die Piloten hergerichtet. Die Äcker waren nicht nur abgerntet, um darauf die Seile auszuziehen, die beiden Enden der mehrere Hundert Meter langen Strecke waren zudem Wiese. Darauf konnten die Flieger problemlos ihre Gleitschirme auslegen.

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Die ersten Teilnehmer reisten bereits am Vorabend an, viele weitere Piloten fanden dann am Samstagvormittag den Weg nach Lasserg. Die Organisatoren hatten sich eigens ein Programm ausgedacht, das nichts mit Fliegen zu tun hatte. Aber es konnte sogar bei Sonnenschein geflogen werden. Per Windenschlepp ging es in die Luft. Zwei Doppeltrommelwinden und ein motiviertes Schleppteam brachte die Piloten in die Luft. Aufgrund der Wetterprognose war der Andrang allerdings geringer als üblich. So hatten auch die Tandempiloten reichlich Gelegenheit, interessierte Gäste in die Luft zu bringen. Am frühen Nachmittag legte der Wind dann noch einen Zahn zu und wurde zu stark. Der Schleppbetrieb wurde eingestellt und die Piloten blieben mit ihren Schirmen am Boden. Aber es ging sportlich weiter. Denn bei einem Groundhandling-Wettkampf konnten die Teilnehmer ihre Fähigkeiten mit dem Schirm am Boden beweisen. Am späten Nachmittag, als sich die starken Windböen gelegt hatten, wurden dann nochmals die Winden in Betrieb genommen.

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Am Lagerfeuer gab es danach reichlich Gelegenheit, alte Freundschaften zu vertiefen und neue Bekanntschaften zu schließen.

Hier geht es zum Fotoalbum "Lasserg 2025" von Gunter Kiphard.

Gleitschirmflieger stellen Weichen für die Zukunft

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29.03.2025 Vorsitzender Ingo Dahlenkamp und Kassiererin Susanne Baumgarten erläutern die Finanzlage des DGC. Foto: Markus Scheid

Die Piloten des Drachen- und Gleitschirmfliegerclubs (DGC) Siebengebirge trafen sich zu ihrer Mitgliederversammlung im Restaurant "Waldau" in Bonn. Der Verein, der Fluggelände an der Wied im Kreis Neuwied und an der Ahr im Kreis Bad  Neuenahr/Ahrweiler unterhält, hat rund 330 Mitglieder. 59 von ihnen waren der Einladung des Vorsitzenden Ingo Dahlenkamp zur Versammlung gefolgt. Neben den üblichen Regularien sprachen die Anwesenden auch über neue Projekte. So bemüht sich der Verein nicht nur, bestehende Gelände zu pflege und deren Sicherheit zu verbessern, sondern auch neue Flugmöglichkeiten zu erschließen und zuzulassen. Die Belange der Gleitschirmflieger in Einklang mit denen des Naturschutzes, der Landwirtschaft und des Jagdwesens zu bringen, ist dabei eine große Herausforderung. Dennoch ist der Vorstand optimistisch, in der Zukunft weitere Erfolge vermelden zu können. Da keine Vorstandswahlen anstanden, blieb am Abend noch Zeit für einen Vortrag von Lucian Haas. Er referierte über lokale Wettereinflüsse in den Geländen des DGC Siebengebirge. Dabei konnte er den Piloten interessante Details näherbringen. So ging er unter anderem auf die komplexe Windsituation am Landeplatz in Dernau ein.

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